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Leben im Bauwagen – ein Selbstversuch, Teil 1

Leben im Bauwagen – ein Selbstversuch, Teil 1

Wir leben in einem Bauwagen und dieses Leben würde ich gegen nichts auf der Welt eintauschen. Zumindest nicht im Moment. Inzwischen kommt es immer öfter vor, dass Wanderer, Bekannte und Freunde hier auf dem Hof auftauchen, an die Wagentür klopfen und uns, meinen Freund Patrick und mich, mit tausenden von Fragen löchern.

Seit wir einen komplett neuen Wagen gebaut haben, merken wir, wie viel Interesse am Thema „Wohnen auf Rädern“ besteht. Viele Menschen bringen das Wagenleben mit dem Trend von Tiny Houses in Verbindung und haben Vorstellungen von diesem Alltag, die am Ende vielleicht etwas zu idyllisch und perfekt sind. Egal, wie ich es drehe und wende: Das Leben auf Rädern scheint meines Erachtens nach immer salonfähiger zu werden und sich zu einem regelrechten Trend zu entwickeln, vor allem unter den Menschen, die ohnehin gerne mit dem Camper bzw. Wohnwagen unterwegs sind.

Vielleicht hast auch du schon einmal von einem Tiny House oder Bauwagen geträumt? In diesem Artikel berichte ich von meinen eigenen Erfahrungen mit diesem Thema und gehe auf die Vor- und Nachteile des mobilen Wohnens ein.

In weiteren Beiträgen dieser Serie erfährst du dann mehr zu unserem Wagenbau, zum Ausbau und erhältst einen persönlichen Ausblick zum Thema Wagenleben beziehungsweise Tiny House. Viel Freude beim Lesen!

Jetzt aber von Anfang an

Wir haben uns entschieden einen neuen Bauwagen zu bauen. Es ist nicht der erste. Mein Freund Patrick hat vor einigen Jahren bereits zwei Wägen gebaut und in einem gelebt. Ich selbst habe das letzte Jahr ebenfalls in einem Wagen gewohnt. Wir beide haben Anschluss an ein altes Bauernhaus, wo wir Küche und Bad nutzen können. Nun soll für uns ein unabhängig vom Haus funktionierender Wagen her. Wir möchten einfach wissen, wie gut das für uns beide funktioniert und dabei einiges über Wasser, Strom und Konstruktion lernen. Und irgendwann teilen wir uns dann 18 m² zu dritt, denn Ole, unser strubbelige Vierbeiner, zieht auch mit ein. Warum sich alle Menschen, die ohnehin auf kleinem Raum auf Rädern leben, dann auch noch zusätzlich Hunde halten müssen, fragt man sich da… Wie auch immer, dieser Wagen ist wohl ein weiteres Experiment auf der Suche nach der ganz eigenen Art zu Leben.

Foto: (c) Geraldine Schüle

Hier auf dem Hof im Süden Deutschlands stehen wir halblegal in der Hoffnung, dass wir in Ruhe gelassen werden. In der Pampa interessiert es bis jetzt zum Glück niemanden, welche Rechte und Pflichten wir als deutsche Staatsbürger so ganz genau haben.

Wir halten Hühner und Gänse und Patrick hat seine Werkstatt in der Scheune. Er ist Zimmermann. Im Grunde ist hier genügend Wohnraum und wir könnten einfach im Haus leben. Das wollen wir aber nicht. Wir sind lieber draußen, spüren Wärme, Kälte und Luftfeuchtigkeit, hacken Holz, füllen Wasser nach und sammeln kleine Käfer zwischen den Ritzen im Wagen auf, um sie nach draußen zu befördern.

„Dauerhaft 20°C und 60% Luftfeuchtigkeit, den ganzen Tag? Da fühle ich mich konserviert, wie in einer Dose! Wie soll ich da meinen eigenen Körper spüren?“, fragt mich Patrick. Ich muss ihm zustimmen. Seitdem auch ich im Wagen lebe und mich täglich um die Tiere kümmere, bin ich fitter, habe mich besser an die Kälte draußen gewöhnt und sogar regelmäßige Tätigkeiten, wie Holz hacken und nachlegen, Wasser auffüllen, aufräumen und Klamotten zusammenlegen gehen einfach automatisch nebenbei.

Das Wagenleben hat aber auch unbequeme und zeitaufwändige Facetten: Im Winter müssen wir uns jeden Morgen bei Minusgraden unter der Bettdecke hervor kämpfen und den ausgekühlten Ofen anfeuern. Das Wärmegefühl tritt dann etwa zwei Stunden später ein. Wenn wir beide früh losmüssen, bleibt der Wagen also kalt. Mein Job als Autorin ermöglicht es mir zum Glück, dass ich oft im Wagen sitzen und den ganzen Tag Holz nachlegen kann, sodass die Bude warm bleibt. Würden wir zum Arbeiten jedoch in ein Büro fahren müssen, hätten wir mit unserem Holzofen keine Chance. Ohne das wohlige Knistern und Knacken des wärmenden Feuers im Wagen wäre es hier nicht wirklich schön. Auch Patrick kann sich seine Zeit als selbstständiger Zimmerer mit Architekturstudium frei einteilen und es gibt viele Phasen, in denen auch er am PC sitzt, zeichnet und nachschürt.

Unsere Berufe sehe ich als große Chance für das mobile und individuelle Wohnen, denn die Tendenz geht dahin, dass immer mehr Menschen durch technische Neuerungen ganz einfach von zuhause arbeiten können. Die nötige Disziplin muss jeder dann eben selbst aufbringen.

Foto: (c) Geraldine Schüle

Jetzt aber mal ans Eingemachte!

Mobiles, beziehungsweise Wohnen auf kleinem Raum ist in Europa ein wachsender Trend. In Amerika und Kanada ist diese Wohnform schon seit Jahren eine gängige Praxis. Nicht, weil die da drüben überm großen Teich zu wenig Fläche für große Häuser hätten. Nein, paradoxerweise ist es andersherum. Es gibt genügend Fläche für viele kleine Häuser, in denen Menschen nicht gestapelt werden. Der Begriff „Tiny House“ ist schon längst über den großen Teich bis vor unsere Haustüren geschwappt. Immer wieder erzählen mir Menschen, dass ein eigenes kleines Haus mit Rädern auf der grünen Wiese ihr größter Traum sei.

Wir fragen uns, warum viele Menschen nicht mehr nach einem geräumigen Eigenheim mit genügend Platz für alle Dinge, die das Leben schöner machen, streben? Zum einen sind es wohl finanzielle Gründe, aus denen Menschen sich verkleinern. Nicht etwa, weil das Geld für ein größeres Häuschen zu knapp wäre, sondern, weil sich das Verhältnis aus Arbeit und Freizeit zugunsten der Freizeit verschieben lässt, wenn wir uns einschränken.

Die Baukosten pro Quadratmeter für ein Tiny House liegen dabei aber interessanterweise höher, als bei einem soliden Eigenheim in der Vorstadt. Trotzdem gibt es ein bewohnbares Tiny House schon für 30.000 Euro. Ein Stellplatz ist hier allerdings noch nicht mitinbegriffen. Wer für den Stellplatz dann Miete zahlen muss, hat die regelmäßigen Ausgaben somit nicht wirklich reduziert. Der finanzielle Faktor ist also bei den meisten Menschen viel weniger ausschlaggebend, als man vermuten würde. Vorteilhaft ist ein Tiny House gegenüber einer kleinen Wohnung mit guter Anbindung in der Vorstadt in finanzieller Hinsicht nicht gerade. Wer mietfrei ohne Startkapital stehen möchte, braucht außerdem gute Freunde mit viel Platz, ein geerbtes Grundstück oder muss illegal einen öffentlichen Platz besetzen, bis dieser geräumt wird.

Zum anderen sind es ideelle Gründe, die Menschen dazu bewegen, sich mit materiellen Dingen zu reduzieren. Es macht einfach glücklicher, weniger Verantwortung für Kram übernehmen zu müssen, dauerhaft weniger Geld für materielle Dinge und Reparaturen am Haus auftreiben zu müssen und obendrein aus Gewohnheit weniger Dinge zum Leben zu benötigen. Weniger ist für viele Menschen in dieser Hinsicht mehr, weil es aus allen möglichen Zwängen befreit. Allerdings bin ich der Meinung, dass wir uns nicht erst reduzieren sollten, wenn wir ein neu gebautes Tiny House haben. Damit können wir genau genommen schon jetzt anfangen, egal wie wir wohnen.

Foto: (c) Geraldine Schüle

Außerdem gibt es noch die ästhetischen Gründe, die Menschen dazu verleiten, sich ein eigenes Tiny House zu wünschen. Auf einem so kleinen Raum muss jeder Winkel besonders gut durchdacht und gestaltet sein. Die meisten Tiny Houses sind zudem Neubauten, die daher in modernem und individuellem Design aufgebaut werden. In Deutschland gibt es noch keinen großen Markt für gebrauchte Tiny Houses. Pinterest, Facebook, Instagram und Co. quillen beinahe über vor bezaubernden Bildern von stylischen Tiny Houses. Allerdings muss ich sagen, dass die meisten dieser Bilder nicht mehr als ein Ferienhäuschen sein können, da die Einrichtung oft unglaublich unpraktisch oder gar unlogisch, aber eben schön ist.

Näher an der Natur zu sein, ist für sehr viele Menschen ein weiterer Faktor. Ökologisch sinnvoll ist das Leben auf Rädern aber leider bei Weitem nicht. Das Heizen braucht viel mehr Energie, da es vier Außenwände gibt, die Wärme verlieren. In einem großen Wohnblock beispielsweise gibt es oft nur eine Außenwand und die Menschen wärmen ihre Wohnungen gegenseitig. Sogar von oben und von unten! Altbauten und Wohnblocks sind es oft wert, saniert zu werden, denn sie stehen häufig in zentraler Lage, wo Menschen ohne Auto wohnen können. Tiny Houses werden meist komplett neu gebaut und aus ökologischer Sicht ist es immer sinnvoller, bestehendes besser zu machen, als neues zu produzieren. Zudem stehen Bauwagen und kleine Häuser auf Rädern in Deutschland (wenn überhaupt) oft in einer Lage, in der ohne Auto nicht viel zu erreichen ist. Ein weiterer Minuspunkt also in ökologischer Hinsicht. Dazu kommt, dass Tiny Houses auf Rädern im Gegensatz zu einem Steinhaus, nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Die leichte Bauweise macht es unmöglich, ein wirklich solides kleines Häuschen zu errichten, welches vernünftig saniert und renoviert werden kann, sodass es weitere 100 Jahre überdauert. Uns beide will ich mit unserem neu gebauten Wagen von all diesen Kritikpunkten nicht ausnehmen. Wir haben diesen Wagen nicht aus ökologischen Gründen gebaut, aber wir haben uns sehr viel damit beschäftigt, wie wir es schaffen, so ökologisch wie möglich zu bauen. Dazu kannst du im nächsten Artikel mehr lesen.

Das Tiny House ist somit zwar individuell, sieht nett und natürlich aus, aber es ist unserer Meinung nach in erster Linie nicht ökologisch sinnvoll. Ökologische Lebensformen beginnen da, wo wir mehr teilen, anstatt uns abzugrenzen.

Foto: (c) Patrick Ortlieb

Nun haben wir auch Freunde, die seit Jahren in ausgebauten LKWs, Bussen oder Bauwagen leben. Bestimmt hast auch du schon mal nach einem Campingurlaub gedacht, dass du zum Leben eigentlich gar nicht mehr bräuchtest, als deinen Camper oder das Wohnmobil. Die Umsetzung erfordert in Deutschland jedoch Mut, Geschick und Aufwand, denn erlaubt ist das nicht.

Im Grunde ist ein Bauwagen ein Fahrzeug, weil er auf Rädern steht. Zusammengefasst und sehr verkürzt ausgedrückt, wird der Umgang mit mobilen Unterkünften in Deutschland in etwa so geregelt: Ein Fahrzeug muss so positioniert sein, dass es ohne Probleme alle 14 Tage bewegt werden kann. Dinge wie Steinplatten und Feuerstelle oder gar ein kleiner Garten, der meiner Meinung nach in jedem Fall zum perfekten Tiny-House-Traum dazugehört, entsprechen nicht den gesetzlichen Vorschriften. Der Wagen wird in diesem Fall offensichtlich wie eine bauliche Anlage genutzt. In dieser Grauzone bewegen sich einige unserer Freunde. Als Hauptwohnsitz kann ein bewegliches Fahrzeug aber nicht angemeldet werden.

Foto: (c) Geraldine Schüle

Außerdem ist es wichtig, wo ein Wagen steht. Das regelt unter anderem § 34 Bau-Gesetzbuch, kurz BauGB. Extrem verkürzt und einfach ausgedrückt, kannst du einen Wagen genehmigen lassen, wenn das Fahrzeug als bauliche Anlage in das Ortsbild passt. So ergibt es aber wiederum wenig Sinn, einen Wagen zu bauen, denn als bauliche Anlage kann auf die Räder verzichtet werden. Das Genehmigungsverfahren verläuft wie bei einem Anbau. Also wieder kein Tiny House auf Rädern, sondern das komplette Antrags- und Genehmigungsprozedere wie bei einem normalen Wohnhaus.
Wir selbst leben im Gebiet von § 35 BauGB (Außenbereich). Hier darf nur gebaut werden, wenn es einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb oder der öffentlichen Versorgung dient. Oft werden auf landwirtschaftlichen Betrieben ein oder mehrere Wagen für die Unterbringung von Saisonarbeitern genehmigt. Ein legaler Hauptwohnsitz im Tiny House ist das aber ebenfalls nicht. Ansonsten gilt hier im Außenbezirk für uns ganz einfach: Wo kein Kläger, da kein Richter. Ob etwas Kunst ist, oder weg kann, das entscheiden hier oft noch die Bewohner…

Foto: (c) Gebhard Ortlieb

Einige unserer Freunde haben, ähnlich wie wir, Strategien entwickelt, diese alternative Lebensform halb-legal für sich zu organisieren. Zwei Bekannte haben sich ebenfalls einen Wagen gebaut und nach langer und vergeblicher Stellplatzsuche, haben sie einen Campingplatz gefunden, der die beiden mit ihrem Bauwagen für einige Zeit aufnimmt. Es ist ein schönes Plätzchen direkt am Wasser, allerdings müssen sie Miete zahlen.

Ein anderes Paar lebt mit ihrem siebenjährigen Sohn seit Jahren in zwei ausgebauten LKWs. Alle paar Wochen ziehen sie weiter. Sie haben hier in der Umgebung ihre Anlaufstellen, denn der Sohn geht zur Schule, sie studiert und er arbeitet als selbstständiger Zimmerer. Sogar zwei Hühner hat die kleine Familie immer mit dabei. Neben den beiden LKWs besitzen sie noch einen PKW, einen kleinen Transporter als Arbeitsauto und einen Saunawagen. Es gibt ein schönes Grundstück mitten im Nirgendwo, wo die drei sich im Sommer oft aufhalten, ein wenig gärtnern oder einen Schwimmteich anlegen. Manchmal stehen sie auch am Rhein nahe der französischen Grenze, wo sie nur selten vertrieben werden. Im Winter stehen sie meist bei einem befreundeten Bauern auf dem Hof in der Nähe. Zum Wäschewaschen geht es in den Waschsalon. Im Sommer wird draußen kalt geduscht und im Winter gibt es eine Dauerkarte für das örtliche Hallenbad. Alle drei sind damit zufrieden, haben es sich so ausgesucht und ihre Freiheit ist ihnen das Wichtigste. Anfangs haben auch sie in einem Bauwagen gelebt, allerdings ist alles leichter geworden, seitdem die drei in ordnungsgemäß angemeldeten Autos leben, anstatt halblegal mit einem auffälligen Bauwagen irgendwo unterzukommen. Seitdem werden sie von Beamten und überaufmerksamen Bürgern in Ruhe gelassen.

Foto: (c) Geraldine Schüle

Als dritte Variante haben wir noch Freunde, die in unauffälligen Wohnmobilen, also ausgebauten Bussen, in der Stadt leben. In Städten gibt es viele Menschen, die diesen Lebensstil betreiben. Auch sie haben ihre Anlaufstellen, werden aber regelmäßig von der Polizei vertrieben oder müssen Strafen wegen der Umweltplakette zahlen. Ihre Stellplätze sind oft am Stadtrand oder bei besetzten Wagenplätzen, die die Stadt noch nicht geräumt hat. Diese Wagenplätze gibt es im Übrigen inzwischen in vielen größeren Städten. Dort eine Parzelle zu bekommen ist jedoch schier unmöglich, weil jeder Quadratzentimeter heiß begehrt ist. Unsere Stadtcamper-Freunde erzählen außerdem manchmal davon, dass ihre Busse aufgebrochen werden.

Wer in Deutschland also unabhängig auf Rädern leben möchte, der muss Glück oder Geld haben und ansonsten unter Umständen damit klar kommen, vertrieben zu werden, ständig auf der Suche nach einem Plätzchen für die Nacht zu sein oder Miete zu zahlen, fleckige Hosen zu tragen, im Schwimmbad zu duschen, Post ständig bei einer Meldeadresse (Eltern oder Freunde) abzuholen, nicht zu wissen, ob es auch morgen noch ohne Probleme geht und darf die deutsche Gesetzeslage nicht so ernst nehmen. Außerdem muss man sich ständig um Wasser kümmern, irgendwo Holz besorgen, ohne es wirklich lagern zu können, und jeden Morgen auch bei minus 10 °C aus dem Bett steigen, um anzuheizen. Mit dem Traum vom einfachen und womöglich freien Leben im Designer-Tiny-House auf der eigenen grünen Wiese am Stadtrand hat all das in den meisten Fällen wenig zu tun.

Ich persönlich fühle mich pudelwohl im Bauwagen, zumal ich selbst in einem Wohnwagen aufgewachsen bin. Das steckt einfach in mir und so ganz bekomme ich das auch nicht mehr aus mir heraus. Daher freue ich mich über die neueren Entwicklungen hin zum gesellschaftstauglichen Leben auf Rädern, auch wenn bei Weitem nicht alles daran toll ist. Trotzdem: Dass das Leben im Bauwagen, im Camper, LKW oder im Tiny House irgendwie besonders, romantisch und total gemütlich ist, das steht ja wohl fest! Auf unser neues Zuhause sind wir sogar ein bisschen stolz. Davon erzähle ich aber im nächsten Artikel.

Foto: (c) Geraldine Schüle

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